Krato Monika

Krato Monika

1947

 

geboren in Hamburg

1967

 

Umzug nach Lübbecke/Westf.

seit

 

Eigenstudium der Oel-Malerei - anfänglich

1985

 

Restaurationen, später Reproduktion von Ge

 

 

mälden und Fotos verschiedenster Motive -

 

 

unterstützt durch Studien in

 

 

Minden (1986) : Portrait-Zeichnen

 

 

Bielefeld (1987) : Portrait-Malerei

 

 

Trier/Europäische Akademie (1988) : Akt-Zeichnen

seit

 

intensive Auseinandersetzung mit der Form des

1987

 

Dreiecks. Eigene, konstruktive Richtung entwickelt,

 

 

indem alle Themen, Menschen und Objekte auf das

 

 

Dreieck reduziert werden

1989

 

Mitglied im Kunstverein Lübbecke e.V.

1998

-

1999 als 1.Vorsitzende des Vereins

1992

 

Mitglied im FJK / Fördergemeinschaft

 

 

Junger Kunst e.V., Bad Honnef

1993

 

Mitglied im Verein für aktuelle Kunst e.V.

 

 

Minden

Vertreten in der Publikation
"Bildende Künstlerinnen und Künstler in Ostwestfalen-Lippe"

Arbeiten im öffentlichen und privaten Besitz

Internat. Symposien

1993 Tiszakecske, Ungarn
1994 Tiszakecske, Ungarn
1997 "Arlberger Kulturtage", St.Anton, Österreich
1999 "4. Internat.Artcamp", Aiud, Rumänien

Einzelausstellungen

1989 Auszeichnung von "Artitudes 89", New York
1992 Studio Präventas, Hannover
1993 Volksbank Lübbecke, "Altes Amtsgericht", Petershagen
1994 Wanderausstellung in Tiszykecske, Kecskemät Cegled, Ungarn, Historisches Heimathaus, Rheine-Elte, "Haus Reineberg", Hüllhorst
1995 "Alte Posthalterei", Helle, Altes Gasthaus, Rheine-Mesum
1996 Neues Rathaus, Husum
1997 Kreisvolkshochschule, Osterode, Rathaus-Foyer, Osnabrück-Wallenhorst
1999 Großer Rathaussaal, Duderstadt

Gruppenausstellungen

1990

-

  • jährliche Ausstellung des Kunstvereins Lübbecke

1996

 

  • mit jeweils wechselnden Themen

1991

 

  • Jahresausstellung im Kreishaus der Stadt Lübbecke

1993

 

  • Bayeux, Frankreich (25 Jahre Partnerschaft)

*

 

  • "Kunst-Meile" in Rahden

1994

 

  • "Fachwerk", Bad Salzuflen, zum Thema "Wand"

*

 

  • Präsentation verschiedener Werke in der

 

 

  • East China Normal University, Shanghai

*

 

  • St.Andreas-Kirche Lübbecke zum Thema "Tod"

1995

 

  • Foyer des Stadttheaters, Minden, Thema "Zwischen-Glas"

*

 

  • Galerie Taxham, Salzburg

1996

 

  • Foyer des Stadttheaters, Minden, Thema "9,5 x 9,5"

1997

 

  • Tisch der Frauen -

        • "Stuhlobjekte"

 

 

  • 15 Frauen im Mindener Museum

1998

 

  • Theater-Galerie, Minden, Thema "Kopflastig"

*

 

  • Tisch der Frauen -

        • "Stuhlobjekte"

 

 

  • 15 Frauen bei der Fa. SITAG, Porta Westfalica

1999

 

  • Tisch der Frauen -

        • "Stuhlobjekte"

 

 

  • 24 Frauen im Korbmacher Museum, Höxter-Dalhausen

*

 

  • "Kunst-Meile", Berlin Prenzlauer Berg

Information zu den Arbeiten

Form und Farbe bilden die künstlerischen Mittel der konstruktiven Bilder, wobei die Form sich auf eine einzige - das Dreieck - beschränkt, dessen Strenge die Figuren oder Zeichen auf das Wesentliche reduzieren.

Die Farbe bildet das lebendige, Kraft verleihende Element;

und es entsteht eine Spannung zwischen Abstraktion und Realität.

Die Motive und Ideen werden nach präziser Skizze mit Bleistift und Lineal auf die Leinwand übertragen und mit Oelfarbe realisiert, wobei keinerlei Schablonen zur Anwendung gelangen, sondern die Linien beim 2.Farbauftrag im Malprozeß übermalt werden, um dann wieder neu und frei Hand zu entstehen.

Durch die Begrenzung auf die Form des Dreiecks ergeben sich Regeln für den Aufbau der abstrakten Bilder-Welten. Durch unterschiedliche Anwendung entstehen flächige-, räumliche- oder Raster-Bilder. Doch das Ziel aller Werke ist bei aller Irritation die Balance.

Außer der Form und Farbe spielen gerade Linien eine wichtige Rolle. - Bei den Papierarbeiten geben die schwarzen Linien den Farben durch die Abgrenzung große Eigenständigkeit und Intensität, so daß eine Raumwirkung der Farbe entsteht.

Außerdem sind die Linienunentbehrlich bei der selbstentwickelten Dreiecks-Schrift, die es ermöglicht, Botschaften und Gedanken zu verbalisieren. So erweitert sich das Spektrum, verschiedene Ausdrucksmittel miteinander zu verbinden.

 

 

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